12.03.2014 - Findelkind-Sozialstiftung spendet 4.000 Euro für wohnungslose Frauen

Das Frauenobdach KARLA 51 hat diese Tage Besuch von OB-Kandidat Josef Schmid (CSU) bekommen. Auch Max Straßer, Vorsitzender der CSU Laim-Ost und Stadtratskandidat, sowie Jürgen Steffan vom Evangelischen Arbeitskreis der CSU wollten sich persönlich ein Bild von der Arbeit der bundesweit einzigartigen Einrichtung machen. 

Was sie sahen, überzeugte sie. Schmid sicherte der zum Evangelischen Hilfswerk gehörenden Anlaufstelle für wohnungslose Frauen seine volle Unterstützung zu: „KARLA 51 spielt eine ganz große Rolle in München.“ In KARLA 51 finden 40 Frauen eine Bleibe, wenn sie nicht auf der Straße schlafen wollen.
 
Im Rahmen des Besuchs überreichte Max Straßer in seiner Funktion als Geschäftsführer der Findelkind-Sozialstiftung der Familie Schmucker gGmbH einen Scheck über 4.000 Euro an Einrichtungsleiterin Isabel Schmidhuber. „KARLA 51 ist aus der Landschaft der Wohnungslosenhilfe in München nicht mehr wegzudenken“, betonte er. 
 
Schmidhuber freute sich über den Besuch und die großzügige Spende: „Wir haben zurzeit sehr viele Mütter mit Kleinkindern bei uns – da können wir das Geld sehr gut gebrauchen für Windeln, Babyfläschchen, Kinderschlafsäcke und alles, was Babys sonst noch zum Leben brauchen.“ 
 
Wiebke Harle
BU: Bei der Spendenübergabe: Josef Schmid, Isabel Schmidhuber, Max Straßer und Jürgen Steffan (v.l.n.r.)

CSU-Politiker besuchen Frauenobdach KARLA 51.


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